Der neue Nissan Juke Hybrid – Optischer Feinschliff

Die sportliche Optik der Designikone bleibt auch in der Hybridversion erhalten. Nissan hat allerdings mit großer Liebe zum Detail an Kleinigkeiten gefeilt, um die aerodynamische Effizienz zu optimieren – und den Juke Hybrid als elektrifizierte Version zu kennzeichnen. „Hybrid“-Plaketten finden sich beispielsweise an den Vordertüren und der Heckklappe. Der Kühlergrill trägt nun das neue Nissan Markenlogo, schwarzglänzende Streifen markieren den Übergang zur Motorhaube – ein Motiv, das alle elektrifizierten Nissan Modelle aufgreifen. Der Kühlergrill selbst besitzt ein neues Gittermuster und eine kleinere Öffnung, um den Luftwiderstand zu senken – der geringere Kühlbedarf des Hybridantriebs macht sich hier positiv bemerkbar. Die zusätzliche Kühlergrillblende passt den Luftstrom automatisch an den Kühlbedarf an und reduziert den Luftwiderstand so weit wie möglich. Auch an der Karosserie unterhalb des Stoßfängers wurden Änderungen vorgenommen. Auch der modifizierte Heckspoiler oberhalb der Heckscheibe verbessert den Luftstrom, ebenso wie die neu geformten und positionierten Spoiler vor den Vorderrädern. Die neue Abdeckung der Hinterachse glättet den Luftstrom unter dem Fahrzeug. Alles in allem sorgen diese kaum sichtbaren Modifikationen für CO2-Einsparungen von rund 2 Gramm pro 100 km, was die Entschlossenheit von Nissan unterstreicht, Effizienzsteigerungen zu erreichen. Mit dem Juke Hybrid werden zweifarbige 17-Zoll-Leichtmetallfelgen eingeführt, die künftig auch für die konventionell angetriebenen Varianten des Coupé-Crossovers angeboten werden. Alternativ stehen die zweifarbigen 19-Zoll-Aero-Räder zur Verfügung, die in ähnlicher Form auch für den neuen Ariya erhältlich sind.