SEAT – So bleiben Sie auch auf langen Strecken fit

Auto fahren macht Spaß – vor allem in den neuen SEAT Modellen mit hochmoderner Sicherheitsausstattung. Doch gerade wer die Langstrecke nicht oder nicht mehr so sehr gewohnt ist, sollte sich nicht nur auf die Sicherheitsassistenten verlassen, sondern auch auf die eigene Verantwortung besinnen und einige Dinge beachten, wenn es auf Tour geht. SEAT hat ein paar Tipps für lange Reisen zusammengestellt, die gut für Sicherheit, Fitness und Konzentration hinter dem Steuer sind und über den Klassiker „Mach mal Pause!“ hinausgehen. Prehydration: Sprit für den Körper Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass über den Tag verteilt ausreichend Wasser getrunken werden sollte. Eule oder Lerche: das richtige Zeitfenster Unabhängig von einem vernünftigen Wasserhaushalt ist der Körper über den Tag verteilt unterschiedlich leistungsfähig. Fit bleiben ohne Aussteigen Eine ausgiebige Pause alle zwei Stunden oder alle 200 Kilometer – der Klassiker unter den Empfehlungen für lange Strecken. Doch mal anhalten: sich einen schönen Ort suchen Für die ausgewählten Pausen sollte man einen 20-minütigen Aufenthalt planen. Umso entspannter wird es, wenn der Rasthof oder Ort der Pause zuvor ausgewählt wurde und allerlei Annehmlichkeiten bietet. Gut vorgesorgt: Maut, Snacks und ein Parkplatz Dem Nervenkostüm kann man bereits vor Fahrtantritt etwas Gutes tun. Insbesondere auf unbekannten Strecken macht es Sinn, sich etwa das passende Bargeld für Mautstrecken bereitzulegen. Immer schön abwechseln Das Fahren eines der hochmodernen und dynamischen SEAT Modelle macht Spaß, schon klar. Dennoch: Wenn es die Umstände zulassen, ist allen Insassen geholfen, wenn es weitere Fahrer innen gibt. Wer sitzt wo? Der richtige Platz für Ihr Kind Wo sitzt eigentlich wer im Auto? Für eine stressfreie Fahrt unter den höchsten Sicherheitsaspekten, sollte man vor einer längeren Fahrt beachten, wo und wie die Kleinen sitzen. Die Kinder beschäftigen Die Langstrecke in den Urlaub oder zur Verwandtschaft stellt gerade die Geduld kleiner Kinder vor eine ungewohnte Herausforderung.